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uiid das Filtrat mit einem Übermass von Bleiacetat versetzt, wodurch Barringtogenin niedergeschlagen wird.

Dieser Niederschlag wird gesammelt und mit Alkohol gewaschen. Der Niederschlag wird daim in Wasser verteilt und durch Schwefelwasserstoff zeiiegt. Das Barringtogenin und Bleisulfid wird auf einem Filter gesammelt, mit Wasser gewaschen und getrocknet.

Die Mischung von Barringtogenin und Bleisulfid kocht man mit Alkohol, wobei das Barringtogenin sich löst. Nach Fntfernung des Alkohols wird das Barringtogenin als ein weisses Pulver erhalten und bei 105° C. getrocknet.

Obwohl das Pulver weiss ist, löst sich Barringtogenin in seinen Lösungsmitteln mit schwach gelber Farbe.

Barringtogenin schmilzt bei 109—170° C.

/;usammensetzunj des Rarriwjtogenins.

Die Element aranalyse der bei 105° C. getrockneter Subslanz ergab die folgenden Daten.

I 0.2583 gr. gab 0.<il75 gr. C02 und 0.2054 gr. II,» O

II 0.2720 „ „ 0.G489 „ „ „ 0.2130 „

lil 0.2484 „ , 0.0909 „ „ , 0.1958 „ ,

Zur Bestimmung der Molekulargrösse habe ich auch hier die kryoscopische Methode benutzt.

Gefunden. I II III

C 05.2 °/o 04.9 °/o 04.8 °/» II 8.82 °/o 8.71% 8.71 °/o

Berechnet für C10 Hi« 03.

C 65.2 °/o II 8.69 °/o

Bextiuntnimj der Molekulan/rösse.

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