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»Bahn", aut' deren zunehmender Wegsamkeit die Ausbildung unserer assoziativen Verknüpfung beruhen soll 'i Kein Zweifel: das I rinzij» erliiutert wohl die Verstiirkung iind Hefestigung einer bereits bestehenden Verknüpfung ; ist es erst soweit, dass bei dera optischen Eindruck der Name uns miföUt (wenn auch vielleicht noch schwierig und unsicher), so ist die Grondlage gegeben, aut der sicli. unser Prinzip bedeutungsvoll erweist. Aber tïir den eigentlichen Anfang, wo jeder der zu assoziierenden Sinneseindriike durch teiw Pforte ins Gehirn eindringt, ist es unzuliinglich. Man wird aueh kanm darauf verweisen wollen, das beide Erregungen bis in dasselbe neutrale Terrain vordringen und durch ilire Megegnung nun die der Assoziation zu Grunde liegende Verbindungsbahn geschaffen werde; denn wie soll es verstanden werden, dass die in eineni Angenblick einstrahlenden optischen und akustischen Erregungen sich so begegnen, wie es fïir die Ausbildung einer Verbindung erf'orderlich ware, dass nicht die akustische auf' irgend welche andere optische Elemente aufliiufty Eben dasjenige, dessen Entstehung wir zu erkliiren wünschen, und das wir thatsiichlich in der mannigfaltigsten Weise entstehen si'licn: es miisste iiu Grimde immer schon von vornherein pniformiert sein."

Fig. 5.

Ziehier, wat m. i. de oplossing kan zijn:

Liggen tusschen o en b (zie fig. 5) nerveuse schorselementen van bepaalden aard, bv. acustische, tusschen c en <1 corticale elementen van eene andere soort. bv. optische. Zij p een groep

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