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Ausserdem ergrünen verschiedene Rhizoiden, dasheisst, die stabchenförmigen Leucoplasten nehmen eine grüne Farbe an; dabei bleiben aber die Wande braun und die Scheidewande schief. Die Endknospe ist stark gewachsen, hat sich aufgerichtet und ihre Blatter nach allen Seiten ausgebreitet. Manchmal entstehen an der Aufrichtungsstelle Rhizoiden.

2. Pflanzen, deren Vegetationspunkt entfernt ist.

In diesem Falie entwickelt sich eine grosse Menge Protonema aus den Rhizoiden. Alle Seitenzweige entwickeln sich als echtes Protonema, und auch der Stamm selbst produziert keine Rhizoiden raehr, sondern Protonema. Auch die apicale Schnittflache erzeugt Protonemafaden, doch in viel geringerem Masse wie der basale Teil. Nach ein bis zwei Monaten Cuitur sieht man öfters, dass wieder Rhizoiden sich zu entwickeln anfangen, und dann hauptsachlich aus dem Stamme, bald mehr in der Mitte, bald den Polen genahert, doch immer nur dann, wenn Seitensprossen ausgetrieben haben. Nie beobachtete ich, dass die jungen Sprosse selbst Rhizoiden erzeugten, so wie wir das für andere Arten sehen werden. Auch die Blattinitialen können in diesem Falie zu Rhizoiden auswachsen, wahrend sie in der ersten Zeit auch nur Protonema erzeugen.

3. Entfernen wir den Wurzelpol,

so wachst entweder die Endknospe sehr stark, wahrend sich an der basalen Schnittflache sehr wenig Protonema, mitunter auch ein einzelnes Rhizoid entwickelt, oder (aus einem unaufgeklarten Grund) die Pflanze zeigt kein weiteres Wachstum; dann wachst aber in sehr üppiger Weise Protonema aus dem basalen Pol hinaus, welches dann auch machmal zur Brutknospenbildung übergeht.

4. Vegetationspunkt und Wurzelpol entfernt. Beide Pole, der basale und der apicale erzeugen eine Menge

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