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von Protonema, jedoch ist der erste bei weitem der bevorzugte. Auch hier hat Seitensprossentwicklung wieder Rhizoidenbildung über den ganzen Stamm zur Folge. Am basalen Pol entwickeln sich anfanglich öfters Übergangsformen zwischen Rhizoiden und Protonema: es sind das namentlich Faden mit schiefstehenden Scheidewanden, sehr schwach gebriiunten Membranen und grossen Chloroplasten. Auch andere Kombinationen der verschiedenen Merkmale können vorkommen: schliesslich entsteht aber nur noch Protonema.

Kinen etwas anderen Verlauf hat die Regeneration in den oben beschriebenen Fiillen, wenn die Pflanzen, mit denen man experimentiert, mit Brutknospen bedeckt sind. Die Menge Protonema, die nach Entfernung von einem oder beiden Polen gebildet wird. ist eine bedeutend grössere; Seitenknospen entwickeln sich fast nie. Bei vielen Exemplaren bedeckt sich auch der Stamm mit zahlreichen Brutknospen und die bisher noch rullenden Blattinitialen treiben aus.

Auch bei unverletzten Pflanzen unterbleibt manchmal die Entwicklung der Endknospe und dann bilden auch die Rhizoiden ein grosses Quantum Protonema. Es scheint die ganze Pflanze in besonderer Weise dazu disponiert zu sein, Protonema zu erzeugen.

5. Starnme, deren Blatter entfernt sind,

mit oder ohne Wurzelpol und Vegetationspunkt treiben eine Umnenge von Protonemafaden, hauptsachlich um die Anlagen der Seitensprosse herum. Letztere entwickeln sich nicht oder nur sehr wenig. Oft entfaltet sich das erste Blattchen, welches man zwischen den Protonemabüscheln hervorragen sieht. Lasst man hie und da ein Biattsitzen, so treibt auch dieses in ausgiebiger Weise Protonema. Der basale Pol ist wieder der bevorzugte.

6. Isolierte Rhizoiden,

das heisst, das untere Stammesstttck mit den zugehörigen

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