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nung auch der Stamm zur Regeneration übergeht, so entwickeln sich aus demselben Zwischenbildungen, bald gerad-wandige, bald schief-wandige Faden mit stabchenförmigen Leucoplasten; manchmal aber auch mit ziemlich staik grünen Chloroplasten. Jedenfalls sind sie st'hr verschieden von den am untern Pol sich bildenden Rhizoiden; sie machen den Eindruck, als ob sie zu Protonema bestim mt waren, sich aber wegen Lichtmangels nicht ausbilden könnten.

Die verdunkelten, abgetrennten Blatter treiben anfanglich ebenso viele Regenerationsfaden, wie die beleuchteten, doch in der zweiten oder dritten Woche hört die Produktion gewöhnlich auf. Die Faden haben blassgrüne Chloroplasten, doch geradestehende Querwande und die Membranen bleiben farblos. Echte Rhizoiden entwikkeln sich nie.

FISSIDENS ADIANTOIDES UND TAXIFOLIUS.

(Die Resultate sind für beide Arten dieselben.)

Culturen beleuchtet.

1. Unverletzte Pflanzen fahren fort Rhizoiden zu bilden am basalen Pol. Einzelne Seitenzweige entwickeln sich jedoch immer zu Protonema. Ausserdem entwickeln sich aber büschelweise in verschiedenen Blattachseln machtige Rhizoiden. Die Endknospe wachst weiter, vertikal in die Höhe.

2. Entfernt man den Vegetationspunkt, sowie den basalen Pol, so wachsen aus letzterem und aus den Blattachseln (wie aus der apicalen Schnittflache) immer zuerst Rhizoiden heraus. Letztere sind zwar viel kraftigere Organe als dio ursprünglichen Rhizoiden der Pflanze, doch sie haben (siehe Fig. 10) braune Membranen, schiefe Querwande und langliche, doch grüne Chloroplasten. Aber

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