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immer sind die Seitenzweige und öfters auch die Veriangeïung dieser Rhizoiden als Protonema ausgebildet.

Wohl möchte ich noch hinzufügen, dass diese Regenerationsrhizoiden bedeutend dicker sind, als diejenigen, welche ursprünglich an der Basis der Pflanze volkommen.'

In dei Xatur findet man an den Fissidensstaminchen stellenweise (nienials axillar) Büschel von winzigen Rhizoiden. die sehr dünn und sehr kurz sind und wahrscheinlich Haftorgane repriisentieren, mit welchen die Pflanze sich in der Erde festheftet. Letztere Organe konnte ich nicht d<izu zwingen, in Protonema iiberzugehen. Entfernungdes \ egetationspunktes und Beleuchtung hatten keinen Erfolg: die Rhizoiden blieben unverandert.

Das Auswachsen von Seitenknospen ist ausserst selten bei Fissidens und wenn letzteres stattfindet, so bewurzeln die Seitentriebe sich, ohne dass der Hauptstamm wieder zur Rhizoidenbildung zurückkehrt, wie dieses bei Hookeria der Fall war.

Entblatterte StSmme zeigen eine ausserordentlich reiche Protonemabildung, denen auch wieder Rhizoiden vorangehen. Immer sind diese Gebilde beschrankt auf die Blattachseln.

Abgetren nte Blatter regenerieren nicht.

Isolierte Rhizoiden zeigen eine geringe, doch deutliche Protonemabildung.

Das Regenerationsprotonema zeigt Knospenbildung nach sechs Wochen.

CULTUR VERDUNKELT.

Die unverletzten Pflanzen entwickeln aus den Blattachseln Rhizoiden. Dasselbe zeigen die auf beiden S e i t e n geschnittenen. Der basale Pol bildet in keinem lall etwas neues: die ganze Regeneration ist sehr mangelhaft.

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