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Das Protonema bildet Knospen.

Im Dun kei n treten nur sehr sparliche Neubildungen auf und in diesem Falie sind die auftretenden Rhizoiden über den Stamm verbreitet. Die abgetrennten Blatter regenerieren nicht.

FUNARIA HYGROMETRICA.

Wenn man diese Art zuerst im Dunkeln cultiviert, damit unverletzte Rhizoiden entstehen, gehen letztere, wenn dem Licht ausgesetzt, nur in geringem Masse zur Protonemabildung über. Die Leucoplasten ergrünen, doch die neugebildeten Querw&nde sind gerade, und die Wande braunen sich nach einiger Zeit. Nach langerer Culturzeit, (die ersten Resultate ergeben sich schon nach 4—5 Tagen) gewöhnlich nach 8 Wochen, gehen aber die nach allen Seiten sich ausbreitenden Rhizoiden zur Knospenbildung über, d. h. es bildet sich seitlich ein Protonemaast, der zu einer Knospe auswachst. Dies geschieht aber nur dann, wenn der Stamm-Vegetationspunkt sein Wachstum eingestellt hat und wenn im allgemeinen die Culturbedingungen schlechtef geworden sind. Ausnahmen gibt es hier auch: es waren einige Exemplare mit kiiiftig wachsender Spitze, die an den Rhizoiden zahlreiche neue Pflanzen erzeugten.

CüLTUR VERDUNKELT.

Verdunkelte Exemplare treiben am Stam ine echte Rhizoiden und bleiche Übergangsgebilde.

Die Blatter, wenn abgetrennt, treiben immer blassgrüne Protonemaaste. Niemals konnte ich da Übergangsgebilde beobachten.

POLYTRICHUM VULGARE scheint die Fiihigkeit, Protonema zu bilden, ganzlich ab-

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