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im Anfang die Regeneration in derselben Weise vor sich geht, wie in den beleuchteten Culturen. Nach 15 Tagen tinden wir aber einen deutlichen Unterschied. Wohl haben sich in beiden Fiillen Knospen entwickelt, sogar in den Dunkel-Culturen noch früher wie in den beleuchteten, doch es geht im Dunkeln das Protonema bald zurilck und die jungen Pflanzen entwickeln ktine, oder rudimentare Blatter. Die Faden sind aber in Dunkel- und Lichtcultur identisch.

b. CüLTUR AUF ÖAND.

Obwohl Sand ein mehr natiirliches Substrat ist als mit Nahrlösung getranktes Fliesspapier, so ist doch aus praktischen Gründen der grössere Teil der Versuche auf letzterem Substrat angestellt worden; erstens einmal, weil auf Sand viel leichter Verunreinigung durch Algen auftritt, zweitens, weil auf Filtrierpapier alle Pflanzenteile dem Licht gleichmassig ausgesetzt sind und sich nicht, wie das im Sand sehr leicht möglich ist, einzelne Teile dem Licht entziehen können indem sie sich in den Sand einbohren. Es wurden die Untersuchungen angestellt mit:

Hookeria quadrifaria Fissidens adiantoides Mnium undulatum Tortula muralis.

In allgemeinen sind die Resultate nicht verschieden von den vorigen. Wo sich auf Filtrierpapier Rhizoiden bildeten, bilden sie sich auch auf Sand; dasselbe kann auch gesagt werden vom Protonema. — Die Rhizoidenentwicklung ist jedenfalls üppiger auf Sand. Wenn Protonemafiiden in den Sand eindringen, so werden sie mehr oder weniger blass.

Fttr die Regenerationsprotonemen ist dieses Substrat entschieden vorteilhafter; denn sie zerfallen in viel geringerem Masse in Brutorgane und produzieren bei Fissidens

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