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regenerierenden Exemplaren liegt hauptsachlich darin, dass falls sich Seitenknospen entwickeln, der Hauptstamm nicht mehr Rhizoiden erzeugt.

Verdunkelt man nun die untern Pole, indem man diese in ein Reagenzröhrchen mit Agar, das mit schwarzem Papier umhüllt ist, einsteckt, so stellen die Protonemafaden ihr Wachstum ein und gehen schliesslich zu Grunde.

FISSIDENS ADIANTOIDES.

Intakte Pflanzen entwickeln keine neuen Rhizoiden, weder am untern Pol, noch an den verschiedenen Blattachseln, so wie es auf Filtrierpapier die ganzen Pflanzen zu tun pflegen.

Nach Entfernung eines Stammstückes bilden die Rhizoiden Protonema, wie zuvor. Auch hier scheint das Substrat ungeeignet zu sein für die Entwicklung von Rhizoiden.

TORTULA MURALIS.

Es konnte kein Unterschied wahrgenommen werden zwischen der Cultur auf Filtrierpapier oder Sand einerseits und der auf Agar anderseits.

Vergleichsweise sol 1 ton sich hier Wasserculturen dieser Mouse anschliessen, so da.-s im Gegensatz zu den vorigen Versuchen der Kontakt mit festen Teilen ausgeschlossen ist. Diese Experimente lassen sich besser in Zusammenhang mit denen über Polaritat beschreiben. Ich verweise desshalb auf Seite 86.

Als Anhang zu diesen Versuchsreihen will ich noch einige Versuche mit Pflanzen erwahnen, die vorher durch die Cultur in kohlensaurefreier Luft abgeschwacht waren.

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