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Pol in Sand eingesteckt, unter Wasser cultiviert wurden. Daneben kann man dann die Bedingungen für beide Pole gleich machen, indem man in den Erlemeyer bloss Nahrlösung und keinen Sand hineinbringt. Die Stecklinge sind dann auf ihrer ganzen Lange beleuchtet und in Wasser getaucht. \\ i 11 man den Teil der in den Kolben hineingesteckt ist verdunkeln, so spannt man schwarzes Tuch über die Oeffnung und klebt schwarzes Papier urn den Kolben.

II. Versuche mit Pflanzen in vertikaler Lage. a. Cultur auf Sand.

«. Pflanzen, deren nach unten gekehrter Pol in Sand eingesteckt ist.

HOOKERIA QUADRIFARIA.

A. Stellung aufrecht. (der basale Pol ist der eingesteckte.)

Die Versuche wurden im Frühjahr angestellt; daher wiesen die Pflanzen keine Brutknospen auf.

1. Unverletzte Pflanzen.

An der Basis treten zahreiche neue Rhizoiden auf. Der übrige Teil des Stammes bleibt ohne Regenerationsfaden. Nur entwickeln sich neue Rhizoiden.

2. Nach Entfernung der Spitze

bildet dei apicale Pol Protonemafaden, die zwar kurz bleiben (noch kürzer bleiben sie, wenn in feuchter Luft, statt in Wasser cultiviert wird) jedoch sehr regelmassig auftreten ohne vorhergehende Zwischenbildungen. (Fig. 17.) Brutknospenentwicklung tritt nicht immer auf.

3. Pflanzen mit entfemter Spitze und entferntem Wurzelpol.

Regenerieren wie die Stecklinge im Falie 2.

4. Entfernung des Wurzelpoles,

Ergibt dasselbe Resultat wie unverletzte Pflanzen.

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