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B. Stellung umgekehrt. (Der apicale Pol eingesteckt.)

Cultiviert man dagegen die Stammchen in umgekehrter Lage so ergibt sich für:

1. Unverletzte Pflanzen.

Die eingesteckte Spitze wachst weiter und krümmt sich aus dem Sande hinaus, bildet Rhizoiden aus dem Stammesteile, der mit dem Sande in Berührung ist, ja, sogar die eingesteckten Blatter erzeugen Rhizoiden. Die Rhizoiden am basalen Pol bringen sparlich Protonema hervor. Entfernt man den Rhizoiden tragenden Teil, so bildet die Schnittflache in ausserordentlich üppiger Weise Protonemafaden.

Die Quantitat von Protonema übertrifft bedeutend die.jenige, die aus dem apicalen Pol ihren Ursprung nimmt, wenn dieser aufwarts gekehrt und abgeschnitten ist. Die nicht mit dem Sande in Berührung tretenden Blatter entwickeln Brutorgane oder auch lange Protonemafaden, deren Seitenzweige wieder Brutknospen bilden.

2. Spitze e n t f e r n t.

Der apicale, eingesteckte Pol treibt einen Büschel von Rhizoiden; die Blattregeneration ist gleich derjenigen für die unverletzten Pflanzen beschriebenen.

3. Entfernung von Spitze und Wurzelpol ergibt wieder die Bildung von Protonema aus dem basalen aufwarts gekehrten Teil.

Macht man die namlichen Versuche im Herbst, wenn die Blatter mit Brutknospen überdeckt sind, so treiben letztere in der Nahrlösung machtig Protonema, welches sich der Lichtquelle zuwendet. Die Pflanzen sind von grünen, flottierenden Kaden ganz umgeben.

Dagegen scheinen die Stecklinge jetzt viel mühsamer Rhizoiden zu bilden. Der apicale Pol treibt kaum Rhizoiden, wenn er in Sand eingesteckt wird. Ebenfalls unter-

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