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etwas nach, aber Büschel entstehen nie. Es werden auch Blatter mit Spitze oder Basis durch schwarzes Tuch hindurch in ein mit schwarzem Papier überzogenes und mit Nahrlösung gefülltes Gefass getaucht. Es sind in diesem Falie die Bedingungen der Verdunklung und der I- euchtigkeit erfüllt (wie in den Sand-Wasserculturen), doch fehlt der Kontakt mit feinen Sandteilchen. Das Resultat ist, dass der verdunkelte Teil ebenso viel Regenerationsfaden produziert, wie der beleuchtete.

Schaltet man die Bedingung der Verdunklung aus, steekt man also die abgeschnittenen Blatter durch C4aze hindurch und cultiviert unter Wasser, so ist die Verteilung des Protonemas wieder über die ganze Flache dieselbe.

b. Cultur auf feingeriebenem Filtrierpapier.

(Mit Nahrlösung getrankt)

HOOKERIA QUA DRIFARIA.

1. Unverletzte Pflanzen.

Der basale Pol erzeugt Rhizoiden, der apicale treibt keine Neubildungen wenn die Pflanze mit beiden Seiten eingesteckt wird. Wird dagegen die Mitte des Stammes vergraben, so ist die Rhizoidenproduktion gleich der auf Sand.

2. Auf beiden Seiten geschnittene Pflanzen.

Zuerst bildet nur der basale Pol Rhizoiden, schliesslich

geht auch der apicale zur Regeneration über, erzeugt dann aber Protonemafaden und zwar mit zum Teil schiefen Querwanden, doch ohne Braunung der Membrane und mit blassgrünen Chromatophoren. Echte Rhizoiden, wie sie apical im Sand auftreten, beobachtete ich nur ausserst seiten. Wohl treiben die Blatter rhizoidenartige Gebilde.

Dasselbe ist über die Neubildungen zu bemerken, die sich aus der eingesteckten Stammesmitte entwickeln. Es bilden sich auch hier Protonemafaden von rhizoidartigem

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