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Kalkstein. In Kalkstein regenerieren keine der eingesteckten Teilo, seien es Pole oder Mittelstücke. Wohl entwickeln die aufwarts gekehrten Schnittflachen der vertikal gestellten Stiimmchen Protonema, doch diese Entvvicklung hört bald auf und nach drei Wochen sterben die meisten Stecklinge ab.

Feingeriebenes Glas. Auch in diesem Substrat ist am basalen Pol die Rhizoidenentwicklung eine sehr sparliche; der apicale Pol produziert, nichts, wenn er eingesteckt ist. Falls die Stecklinge vertikal stehen, so ist die Protonemabildung an der aufwarts gekehrten Schnittflache normal, sovvie auch bei Auskeimung der Blattinitialen.

FISSIDENS ADIANTOIDES.

Granit. Wie für Hookeria, wirkt auch hier der Granitboden in ahnlicher Weise wie Sand.

In Ziegelstein entwickeln weder die Pole noch die Stammesmitten Neubildungen. Die Regeneration an den aufwarts gekehrten Polen ist normal.

Die Stecklinge auf Kalkboden zeigen auch eine normale Regeneration, d.h. es entstehen so wie auf Sand auf zwei Seiten Rhizoiden, jedoch wachsen die Faden besser in den körnigen als in den staubförmigen Kalk hinein.

Cultur auf Glasboden hatte wieder keinen Erfolg.

POLYTRICHUM, CATHARINEA UND DICRANUM

zeigen auch auf diesen Medien keine Spur von Rhizoidenoder Protonemabildung.

C. Cultur auf Agar.

Leider stand mir, wie ich diese Rubrik von Versuchen aufstellte, kein Material von Hookeria mehr zur Verfügung, da das Material auf dem Baumfarn ganzlieh zurückgegan-

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