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MNIUM UNDULATUM.

Mnium undulatum dagegen zeigt eine ansehnliche Steigerung der Regeneration in Zuckerlösungen. Die Concentration konnte man bis auf 7 % steigern. Stammstücke reagieren durch eine viel raschere Produktion von ungewöhnlich zahlreichen und langen „Protonema"faden.

Beblatteite Stcimme zeigen dieselbe Erscheinung hauptsachlich an den Blattachseln; auf zwei Seiten geköpfte, dagegen polar. Jedoch treten die Faden an der ganzen Oberflache des Stammes hervor, falls die Blatter entfernt worden sind.

Die mit dem Stamm in Verbindung gebliebenen Blatter regenerieren unter diesen Umstanden nicht. (Vergl. Pag. 40.)

Abgetrennte Blatter zeigen eine viel üppigere „Protonema"bildung; Knospen treten nicht in grössererAnzahlauf.

FUNARIA HYGROMETRICA.

Die in Glucose-Lösung cultivierten Stammchen, ob sie der Spitze entbehren oder nicht, (in keinem der beiden I alle w uchsen resp. die Seitenknospen oder dieEndknospe weiter) zeigen eine ausserordentlich grosse Production von Protonema. In den Parallelculturen ohne Hinzufügung von Zucker entstehen ausser Protonema vielfach noch Rhizoiden, wahrend die Zuckerculturen fast ausschliesslich Protonema vorweisen.

Steekt man die Pflanzen in Sand ein und cultiviert sie unter Nahrlösung-Zucker, so entstehen an dem den Sand berührenden Teil normale Rhizoiden.

Weder an Polytrir.hum-, noch an Catharineu- oder Dicrawwm-stammchen konnte ich nach Hinzufügen von Zucker eine Produktion von Protonema hervorrufen.

TORTULA MURALIS.

Tortula-Pflanzchen cultivierte ich in Glycerin-Nilhrlö-

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