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sung. Das zugefügte Glycerin förderte die Regeneration; die Protonemabildung war eine besonders üppige. Rhizoiden traten fast nicht auf.

NAHRBODEN (FLÜSSIGKEIT) MIT ZINKSULFAT.

Zinksulfat ist bekanntiich giftig für die Pflanzen, doch hat es sich in sehr verdünnter Lösung als ein, das Wachstum der I'ilze förderndes Reizmittel erwiesen. Es fragte sich, ob vielleicht bei Moosen diese Verbindungen fördernd auf die Regeneration (sei es auf die Produktion von Rhizoiden, sei es auf die Produktion von Protonema) wirken.

Ich fügte der Nahrlösung verschiedene Quantitaten Zn SO, zu; es zeigte sich:

HOOKERIA QUADRIFARIA. 0.04 % Absterben

0.01 % Langsames, doch nach einer Woche vollkom-

menes Absterben 0.001 % Regeneration etwas verzögert.

0.004 % Normale Regeneration

0.0010/

ion n

0.04 % war der kritische Prozentsatz, indem er fördernd auf das Wachstum von Aspergillus niger wirkte.

FISSIDENS ADIANTOIDES.

0.04 Zn S04. Regeneration stark herabgesetzt. Was die Qualitatder entstehenden Faden anbelangt, kein Unterschied. 0.02 zeigt dieselbe Einwirkung wie 0.04 %.

0.01"/e Nach 3 Wochen treten noch keine Absterbungserscheinungen auf, doch die Regeneration ist im \ ergleich zu den Parallelculturen eine sehr geringe. 0.001 7„ Die Regeneration ist nicht verschieden von derjenigen in Culturen ohne Zinkzusatz. Seitenknospen wachsen in keinem der Falie aus.

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