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Zur Regeneration der Laubmoose

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FUNARIA HYGROMETRIC A.

Die Pflanzen werden in Sand eingesteckt undunter Wasser cultiviert. Es treiben in den Culturen ohne Zusatz von Zinksulfat die geköpften und ungeköpften Pflanzen aus alien Stammeateilen eine Unmenge von Protonema, das sich stark heliotropisch krümmt. Dazwischen entwickeln sich ausserdem Rhizoiden, die sich alle nach der gegenüberliegenden Seite hin wenden. Dazu kom.mt noch eine grosse Menge von Seitentrieben.

Das Protonema fiingt nach 4-tiigiger Cultur an Knospen zu bilden. Bald schweben eine Unmenge junger Pflanzen in der Niihrfliissigkeit, die selbst Rhizoiden entwickeln, welche in den Sandboden hineindringen.

Die Culturen, welche zur Nahrflüssigkeit 0.4% Zn S04 zugesetzt erhielten, zeigen gar keine Protonemafaden oder ganz vereinzelte, die sehr bald nach dem Entstehen zu Grunde gehen. Dagegen entwickeln sich ohne irgend welche Verzögerung die Seitentriebe. Sie sind meistens sogar langer als diejenigen in der Cultur ohne Zinkzusatz, doch treiben sie keine Rhizoiden, wie das die Seitentriebe in normaler Nahrlösung zu tun pflegen.

Bei einer Konzentration von 0.001 wachsen Protonema und Rhizoiden wieder aus dem Stamme heraus, so wie in den Parallelculturen.

Genau dasselbe Verhalten wie Funaria zeigt TORTULA MURALIS.

III. VERSUCHE MIT PRIMiiREM PROTONEMA.

Sporenkeimung auf verschiedenen N&hrböden.

FUNARIA HYGROMETRICA.

Keimung auf Sand.

Das Protonema bringt eine Menge Rhizoiden hervor