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CERATODON PURPUREUS.

Die Proton emafaden vvachsen an unbestimmten Stellen aus den Rhizoiden heraus. Beziehungen zu den Querwanden fand ich nicht. Auch als Fortsetzung von Rhizoiden treten sie auf. (Fig 12.)

FISSIDENS ADIANTOIDES.

1. Die Protonema-Aste entstehen als Seitenzweige et was oberhalb der Scheidewiinde, doch ohne dass ruhende Knospen angedeutet sind. (Fig. 9.)

2. Als Verlangerung von ursprünglich dem Stamm entspringenden Rhizoiden treten auch öfters Protonemafaden auf.

Nebenbei möchte ich bemerken, dass sich von diesen in feuchter Luft oder in Wasser, auf Agar oder auf Filtrierpapier entstehenden Protonemen diejenigen, die sich auf sandigem Boden entwickeln, verschieden verhalten. Die Aste schlangeln sich um die Sandkörner herum, haben sehr grosse Chlorophyllkörner und die Seitenzweige entspringen nicht an bestimmten Stellen. (Fig. 11.)

II. Die Initialen.

Correns hat zuerst darauf hingewiesen, dass nicht jede beliebige Zelle einer Moosptlanze zur Regeneration fahig sei, sondern dass sich dieses Vermögen auf bestimmte, bald in der Form, bald in physiologischer Hinsicht sich vom übrigen Gewebe unterscheidenden Zeilen, beschranke.

Nur über die Blattinitialen von Hookeria nnd Mnium kann ich etwas naheres mitteilen; an den Stammen waren sie nicht nachzuweisen.

HOOKERIA QUADRIFARIA.

Wie früher bemerkt, befinden sich die Initialen in der

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