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Studien über die Geschichte, den heutigen Zustand und die Zukunft des Rindes und seiner Zucht in den Niederlanden

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durch den fleischigeren Rücken und die fleischigeren Lenden, die schrager liegende, schwerere Schulter, den kürzeren, schwereren Hals und die kürzeren Beine. Uber die übrigen Teile dieser Provinz ist nichts Besonderes zu bemerken.

UTRECHT.

Von dieser Provinz ist sehr wenig mitzuteilen, weil man hier keinen bestimmten Typus antrifft. Auf den guten Weiden im Westen findet man viel Vieh, dasz dem Gebrauchsrind in ZuidHolland ahnlich sieht, und im Nord-Westen haben wir ziemlich viel groninger Vieh. Weiter nach dem Osten hin nimmt die Qualitat allmahlich ab und gleicht mehr dem Sandvieh. Versuche zur Verbesserung und zum Züchten in einem der drei Viehschlage werden hier, wie wir im folgenden Kapitel sehen werden, nicht angewendet.

GELDERLAND.

Aueh für diese Provinz gilt die Bemerkung, dasz man hier, ausgenommen die Gegenden langs der IJssel, kein Vieh von einem bestimmten Typus findet. Langs der IJssel, doch in südlicher Richtung in immer geringerem Masze, findet man den »MaasRhein-IJssel« Viehschlag. Nach dem Osten, in dem sogenannten «Achterhoek van Gelderland' sieht man hauptsachlich rotbuntes Vieh von besserer oder geringerer Qualitat, das seine Verwandtschaft mit dem M.R.Ij.-Schlag deutlich verrat. In »De Betuwe« und in -De Lijmers« sehen wir wieder allerlei Vieh durch einander.

Meistens sind es Kreuzungsprodukte der alten »Betuwschen< Rasse mit friesisch-hollandischen, groninger oder Maas-RheinIJssel-Stieren. Auch trifft man hie und da Vieh von einem dieser drei Viehschlage selbst an, doch nirgends in groszer Anzahl. Auf den fruchtbaren Teilen von -»De Veluwe« sehen wir dasselbe als in dem »Achterhoek«.

LIMBURG.

In dieser Provinz finden wir den »Maas-Rhein-IJsseU Viehschlag