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Nach dem Reglement der im Jahre 1904 durch die ProvinzialRegelungskommission ernannten »Commissie van Advies« kann in Overijssel wahrend höchstens 6 Jahren den Stierhaltungsgenossenschaften ein Beitrag gewahrt werden und zwar wie folgt: für jeden tauglich erklarten, einjahrigen Stier f30.—,

für jeden tauglich erklarten, zweijahrigen Stier f50.— und für jeden tauglich erklarten, alteren Stier f 75.—. Ein Zuchtverein kann für seine Stiere einen gleichen Betrag empfangen und auszerdem für jede tauglich erklarte, ins Zuchtregister eingeschriebene Kuh f 1.50 pro Jahr, für die Jahre, wahrend welcher sie auf Produktion untersucht wird, mit einem Maximum von 5 Jahren. Ein Zuchtverein kann obendrein f50.— Errichtungskosten erhalten, wenn er wenigstens 10 Mitglieder mit zusammen 50 eingeschriebenen Kühen zahlt.

Im Jahre 1907 wurde in Gelderland fürs erste Mal Viehverbesserungsvereinen ein Beitrag gewahrt unter der Bedingung dasz, le die Provinzial-Viehverbesserungskommission die Statuten genehmigte,

2e man nach diesen Statuten arbeitete und 3e die Stiere des Vereins ins niederlandische Rindviehstammbuch eingeschrieben wurden. Nur ein Verein genügte diesen Bedingungen und konnte also einen Beitrag bekommen. Die Beitrage belaufen sich auf f 100.— bis f200.—.

Auch in Zuid-Holland wurden 1907 fürs erste Mal Zuschüsse zuerkannt unter der Bedingung, dasz jahrlich ein Bericht der Tatigkeiten erstattet wurde. Alle zwölf Vereine erhielten jeder einen einmaligen Beitrag von f 100.— und weiter einen Erhaltungsbeitrag, wechselnd zwischen f25.— und f275.—.

In Zeeland wurde den Stierhaltungsgenossenschaften ein Gesamtbetrag von f 130.— und den Kontrollvereinen von f 180.— als Zuschüsse zuerkannt. Fur die Stierhaltungsgenossenschaften gelten folgende Bestimmungen: Der Stier musz dem F. H.-Vieh-

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