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dingungen dafiir liefert, dass die Bewegung thatsachlich den Gleichungen gemiiss vor sicli geilt.

a) In der Kegel besitzt aber das I ngleichheits-Princip ebeu so, wie das Gleichheits-Princip, in seiner urspriinglichen Conception uur daim eincii annehinbaren Siiin, wenn kein W iderstand des unigebenden Mediums, und keine Reibung vorhanden ist, deun der Bcgrill' der freien Kriifte haftet an der Abstraction des Zwanges, womit die Abstraction dei- voni Zwange lierriilirenden Moditication des \\ iderstandes des uniiiebenden Mediums und die Abstraction der voni Z wange bedingteii Keibung in der Regel untrennbar verblinden ist. In Capitel I werdeich das l iigleiclilieits-Priiicip in der \\ eise erweitern, dass sich dasselbe aucli auf das Vorliandensein dieser beiden Zubehiire des Zwangeserstreekt.

/;) Eine andere Erweiterung (in Capitel 11) bezielit sicli auf die analytisclie Defniition des Zwanges. Es wird gewiihnlich angenoininen, dass der Zwang sicli immer durcli ein einziges System von lioinogenen linearen Uelationen — Gleiebuiigen und 1 ngleichungen — zwïschen den Componenten der virtuellen Versehiebungen ausdriicken liisst. Durcli diese Annahine erleidet aber der lnlialt der Mechanik eine Einsehniiikung. lis kiinnen sogar zieinlich einfaehe Fiille bezeichuet werden, in welcheii /.u der lïestiinniung der virtuellen \ erschiebungen ein einziges System von homogenen linearen Uelationen nicht geniigt.

c) Die Ausfiihrungen in den zwei ersten Paragraphen stiitzen sich auf die Voraussetzung getrennter Massenjmnkte. In Capitel III wird der I ebergang zur stetigen Uauinerfiillung vollzogen, und auf diese W eise dem \ orstellungs- und Folgerungs-Gebiete der Intinitesiinalanalyse der Kingang erölfnet. In Verbindung damit steht eine dritte Erweiterung, welche die Zusammensetzung der Kiirper aus Bestandtheileii, die verschiedenen freien kratten und verschicdeneii Zwiingen gehorchen betrill't. Es wird niimlich die Annahine zugelassen, dass zwischen diesen liestandtheilen ini Allgemeinen l inwandlungeu von Statten gelien, wie durch Yeriinderungen des Aggregatzustancles, durcli allotropische Modifieationen, durch chemische Processe u. s. w. Ilierniit wird eine besondere Art der \ eriinderlichkeit des Zwanges eiugefiihrt, und die sogenannte (,'ontinuitiits-Gleiclning verallgemeinert.

'/) In Capitel IV wird die Hypothese zugelassen, dass in einem unabliangigcn Massen-Svsteme bei gewissen Lagen derCoordinaten-Axen gar keine freien Kriifte obwalten, und werden Anweisungcn zur Anweiidung auf die Mechanik des Aethers aufgeziihlt.

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