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in welcliem kcitie der Grössen n mehr vorkommt, und ein System von I 'ngleicliungeu

(4) T/. + r^o, ~ïï,+ r2>(),...

in welcliem dit; berechneten Variablen nicht melir vorkoiiiinen.

Kliminiren wir nun vorliiutig nur eiue der noch vorkonimenden Variablen u, niimlich aus den Ungleichungen (4). Zu diesem Zwecke sollen die 1 ngleicliungeu, welclie die Yariable n{ enthalten, in der Form

(//) . I «, -A>o, P2^0,...

I "i -j- Q, :-—/(■> "I- di; • . ■

geschrieben werden. Fiir das Kesultat der Eliminatioiien erhalten wir das Systein:

j Cl,— . .

(<-•) j (l—P2^0,...

Fs ist /n zeigen, ilass abgesehen von jenen sonstigeu Helationen, welclie die Variable nicht enthalten, die Variablen u.,,u3,. .,i\. alle die Wertlie erhalten können, welclie dieses System befriedigeu. Dies ist aber ollenbar der Fa 11, sobald der W ertli der Grosse immer in der Weise gewiihlt werden kann, das derselbe nicht kleiner als das griisste I' und nicht grösser als das kleinste H erscheint. Nun giebt es laut Svstem (e) keine Grössen (l, welclie kleiner wiiren als die eine oder andere der Grössen l\- folglich kann jene Bedingung immer erfiillt werden.

l)a die Elimination einer zweiten Variablen u zu iihnlicher Erkenntniss fiilirt, u. s. w., so ist der ausgesprochenc Satz erwiesen.

•j Diese Auseinandersetzungen können k ra ft der Beweisführung iu < 'a pit el 111. aueli auf die AusdriickedesZwangesineinem eontinuirlichen .Wassensystem angewendet werden. \\ ir erhalten dalier durch das angedeutete Verfahren in der Tliat siimintliche Ausdriicke fiir die Verschiebungen, welclie im inneren Massensysteni überhaupt niöglich sind.

Fiir diese Verschiebungen besteht also unter der angenommenen Hypothese die I ngleichung III, (12), wenn dieselbe auf das innere System bezogen wird, und die freien Kriifte in derselben stammen llieils aus (lenjenigen Ausdriicken des completen Zwanges, welclie ausser den Yerscliiebuugeii im inneren Svsteme aueli von Ycrschiebuniren ini

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