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wo bei die Integrationsconstante so bestimiiit ist, dass der Körper in unendlicber Entfernung in Ruhe ist.

Sclireiben wir diese Gleiclning.

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so stimmt dieselbe bis auf den baktor j statt 1 mit der Gleichung .') iiberein. Dureli die Beriicksichtigung der zweiten Niilierung tiir die Triiglieit erlialten wir also annühernd dieselbe AV irkung zwischen den beiden Massen, als wenn die Massen selbst uiiveriindcrlicli w;i ren. da tiir aber anstatt des Newton'schen das \\ EBEii'sche Gesetz geiten wiirde.

Bekanntlicli ist das WEBER'sche Gesetz mit gewissem Erfolg ant die Theorie der Merkurbewegung angewandt worden.

Eine genaue Priifung dieser Untersuehungeii und Erweiterung dureli Auwendung auf andere schuelllaufende Uimmelskörper wiirde mis zu einer Vergleichung miserer Ergebtiisse mit der Ertahruug tidiren. Doch ist hierbei zu beriieksichtigen, dass neue Glieder gleieher Ordnung dureli die Bewegung in gekriimmter Balin liinzukommen. Die Rechnmig wiire dalier noch fiir eineti in elliptischer Balin sieli bewegenden Körper zu ergiinzen.

So grosse Gesehwindigkeiten, wie sie nötig siud damit das Quadrat der Gesehwindigkeit mit dem der reziproken Lichtgeschwindigkeit multiplieirt, nicht zu klein wird, liaben wir nur bei den Kathodenstrahlen.

Die schnellsten, bisher erzeugten Strahlen liaben Jj Lichtgescliwindigkeit. Hier wiire die scheiubare Zunahme der klasse etwa 7 " „; die geringste Gesehwindigkeit ist ^'0 Liehtgesehwindigkeit (\ gl. Lenaimi Wien. Ber. Okt. 1899), die entspreehende Zunahme der klasse betriige hier nur 0,07 °/0. Eine Vergrösserung der Masse im Vergleich zur elektrisehen Ladung bei Kathodenstrahlen grosser Gesehwindigkeit ist in der Tliat in den LENARii'sclien Beobachtungen enthalten. (W ied Ann. 04 S. 2S7 I söS u. a. a. O). Doch sind die von Lexaru gefundenen Unterschiede viel zu gross um ilire Erkliirung nur in der elektromagnetisehen Triiglieit zu tinden.

Indessen sind diese quaiititativen Messuugeu noch nicht als endgiltig anzusehii.

Bescliriinken wir uns auf kleinr (iescbwindigkeiteii, so liaben wir tiir die Bewegungsenergie denselben Ausdruek, den die Mechanik tiir die

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