Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

lebendige Kraft aufstellt. Die Grosse der Beschleunigung liisst sieh aber niclit olme \\ eiteres hier aus ableiten.

Die Beschleunigung setzt eine Veriinderliehkeit der Geschwindigkeit vonnis. Die Ausdriicke fiir die elektromaguetische Energie sind aber nur nnter der Voraussetzung eines von der Zeit unabliiingigen A\ ertes der Geschwindigkeit abgeleitet.

Fiir veriiuderliehe Gesclnvindigkeit ist das Problem eines bewegten clektrischen Quantums strenge bisher nicht gelost worden.

Doeli künnen wir ans den M.\xwKLi/schenGleicliungen einKriteriuin iiber die (misse des Kelders gewinnen, den wir niachen, wenn wir die Ausdriicke fiir die Energie ancli fiir veriiuderliehe Geschwindigkeit benutzen.

Die elektrischen und inagnetischen Polarisationen siiul in unserem 1'all wenn die Bewegung in der Richtung .<• vor sich geilt

-v=7ya-/v)> y= /=lJ

cV' <ty vz

(> U d u

M = -Ar , N=Av~, /,= <> U= J + f-

Dabei isl das Coordinatensystein niit dem bewegten l'iuikt 1'est verblinden.

Diese Ausdriicke geniigen den M AXWKix'sclien Gleicliungen, wenn

d .

— l' (> u»d tiihren zu der Gleichnng

,, .,.&(/ 'PU , d-U n (1 'I' '") > ; 4- j ^ \ — 0.

Cjr ('//" cz Ist aber o von / abhiingig, so habeu wir d _

(U ~ (V ~''<V Soll unser Wert fiir ./• allgeinein gelten, so niuss also

<^-v ,, • <>.v .

^ klein gegen t ^ sein.

Sluiten