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Nun ist

^ — A2r2).

<V tVtV v

;ilso muss

(> r^d - •/"''2)1 klein gesen c , ^(1—A2v2)

(V L <y>' J ?■>

oder

() (1 „ „

klein gegen 1—A- vl sein.

cV

Ebeuso ergeben ilie Werte von Y, / und M, N dass (1_ J2 ,2) [> + (1 -A2 V2) <2)] *± _ [2 .,2 _(!_../» V2) J] ,/* ,-2 ^

klein gegen -5 .<• (L—A1 v1) v~ sein muss.

Diese Bedingung ist erfiillt, wenn die Diniensionen des Kauines, in welcliein die Energie wesentlich in Betracht koinmt, getuigend klein sind. Denn die zu vernachliissigenden (ilieder enthalten alle die Lineardi-

mensionen ïu einer bolleren Poten/ als die zweite. Doch dart ^ nicht

zn gross und die absolute Geschwindigkeit v nicht zu klein sein.

Wenn diese Vernachliissigung zuliissig ist, so können wir fiir die Aeiulerung der Bewegungsenergie setzen.

A rm \ Av Ar drcfr

— (—v- ) = ui v — = A

df, V 2 J dt At At At2

Wenn A" die elektrische Kraft bezeichnet. Wir haben auf diese \\ eise das erste und zweite NRwrox'sche Bewegungsgesetz erhalten.

Denn wenn keine iiussere Kraft einwirkt, so ist das Tragheitsgesetz einfacli das Gesetz der Erhaltung der elektromagnetische!! Energie und das zweite Newton'sche Gesetz sagt hier aus, dass die wiihrend At von der Kraft geleistete Arbeit gleich der entsprechenden Aenderung der elektroinagnetischen Energie ist.

Das dritte xewton'sche Gesetz, das die Gleichheit von Wirkung und Gegenwirkung behauptet, gilt fiir alle elektrostatischen Krafte zwischen elektrischen Quanten. Die mechanischen Krafte müssen von unsenn Standpunkt aus mit solchen Jvriiften identificirt werden. Da wir die

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