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eiulieit des anderen Kolbens niuss daim der Druck 11 ~f* '/ wirken, dainit das ganze System in Gleichgewiclit gehalten werde; dabei bezeiclinet <[ die Grosse des betreffenden osniotischen Drucks.

1. Es trete nun eine Quantitiit dm des Liisungsmitteis aus dem Volumenraum i\, in r hinein. Die Arbeit t1Lx, welche dabei gegen die iiusseren Kriifte geleistet wird, widirend die Grossen und v um tlo0 und dv sieli unendlich wenig andern, liisst sicli in der Eorm ausdrücken:

dLl = (n +iJu)«?i'0 + (n -\-p0 -\-q)d» (0

Es ist aber

dvü = d(mü 70') und dn = d\nin"), (2)

wo m0 und m die Mengen des Lüsungsmittels in den olumenniuinen y(l und v bezeichnen; ausserdem sollen die Beziehungen bestellen:

'•■-'•0-"} ^O- 'vO «

und

dm ^ ■ dm —— 0.

Daraus folgt:

dr0 = — — " II") dm, (4)

\ z0 /

do = Q' (5)

Bezeiehnet man durcli a eine unveriinderlich bleibende Menge des gelösten Stotfs im Volumenraum v, so wird die Concentration .. der Lösung in demselben Raume durch den Bruch

K = - (6)

m,

bestimrntj woraus folgt:

(?)

om m

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