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:3. Wiilirend nun die Lösung noch immer vom reinen Lösungsmittel isolirt bleibt, lasse man eine Menge dm des Lösungsmittels aus der Lösung hei constanter Temj)eratur sicli verdampten. Die dahei gegen die iiusseren Kriifte geleistete Arbeit ergieht sicli gleich

dL3 —p dr, (25)

worin p die betreffende Damjifspaniiung und dr den Volumenzuwachs der ganzen Menge w -f- dm bezeiclmet.

Damit man den Werth von do durcli den von dm. ausdriicken könnte, nniss man den Yerdampfungsprocess einer Lösung etwas eingehender in Betracht ziehen.

Bezeiclmet man durcli M die Menge des in der Lösung sicli heliudendrii Lösungsmittels, durcli 'J, die kleiige des aus derLösung abgedampften Lösungsmittels, durcli cr" und .v die den heiden Mengen .\I und ;x (iiitsprechenden specifischen \ olumina, so liat man :

p = Mo*"-t~'M, d(i -)- dM = 0, (2(>)

woraus folgt, indem man uur den Kali, \vo [j. = 0, betraclitet:

dr — .vd'J. — Qr" -f M dfi; (27)

potzt man aher, wie friiher:

* = —

" M' <\M M'

su erhiilt man:

dr = tdp— (?"—^*^d,u. (28)

Da aher

v" = o- + (Po —p) (~9)

ist, so folgt:

ƒ , .

„ yiV , T , o'V , _ ^ /.i(h

7 — >, — T + - (/'„ — /') -s -(/J<. ph 4 * x (> (>-' y' >

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