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WO !] den Werth des dein Druck /i entsprechenden osmotischen Drucks bezeiclmet. Man erlialt weiter auf dieselbe Weise, wie in (13), indein man M = ui -|- dm setzt:

<V £ \ /

7

— (ƒ*> —P) Q — Z 0 M',J; (3;i)

und schliesslicli, indem man

7 'V = * <V/" *JL , ,](i = dm

y. dv dq Y. dr d(ju

setzt:

dLs=p\_s-Q"-^y\dm

Nachdem die Dampfmenge dp = dm aus der Lösung sicli ausge-

dp

schieden hat, ilndert sicli die Dampfspannung urn die Grösse dv = .^-d(i}

urn so viel muss aucli der aussere Druck vergrössert werden, urn das System in Gleichgewicht zu halten.

4. Auf der vierten Stufe des betrachteten Kreisprocesses wird die aus der Lösung erlialtene Dampfmenge dm durcli eine feste \\ and von der Fliissigkeit abgeschlossen, wodurch der Einfluss des osmotischen Drucks auf die Dampfspannung beseitigt wird: darauf wird der Dampf solange isothermisch zusammengedrückt, bis die Spanuung desselben

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