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imabhiingig von 7 mul folglirh unabhiingig von Beziehungen, die zwischen q und n bestellen kiiiinten.

U111 eine bessere Einsielit in die von der Gleichuug (69) dargestellte Beziehung zu gewinnen, betrachte man den folgenden Fall.

Es sie ein therinodyiiainisclics System gegeben, das aus einer Fliissigkeit mul deren gesiittigten Danipf zusaniinengestellt wird; iiussere Kriii'te, die das System in Gleichgewicht halten sollen, seien folgende: ein auf die Oberrtiiche des Dampfes wirkeiuler Druck //, ein auf die Trennmigsoberfliiche wirkeiuler Druck y und ein neben den beiden ersteren notliwendiger Druck p -f- q, der auf die Oberfliiche der Fliissigkeit w irkt. Der Druck q sei nacli innen in die Fliissigkeit gericlitet.

Bezeichnet man bezieluingsweise durch *•, mul r., die vonder Fliissigkeit mul deren Dampf eingenonmienen Yolumenriiume, so ergiebt sicli die Arbeit, die gegen die iiusseren Kriifte bei unendlich kleinen Aenderungen di\ mul de., geleistet wird, gleicli

dL = (p-\-q)dvi-\-pde„ (70)

oder, indem man die Bedingung di\ -f- de., = de beachtet:

dL = p de -f- q det. (71)

\\ ill man q als eine unabhiingige Yariable betrachten, so muss man

de{ =lx-dv + *'^dq (72)

CV py

setzen, und demzufolge erliiilt man:

dL = Q) + q de-\-q ~ dq, (73)

wobei, nacli dein zweiten tlierinodynamischen Hauptsatz,

£(>+«.£KG%) <»>

sein muss, d. li.:

r(75)

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