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Selzt man in der erwiihnten Arbeitssunnne II = O, nnd bertïeksichtigt man, dass ebenso, wie im Falie (IS)

'lo = ?—~M >«—x—P)> (88)

so erhiilt man leic-lit:

(ƒ>«+? — "—■/O'o + o " (AI + 7 "" 7')- + /;o*«^f-=0iy-o /'»

Wird der iiussere Druek ^ so gcwiihlt, dass %■ = '/ ist, so mussp =p„ werden ohne aber die Gleichheit von 7 und t0 zur bolge zu haben-

Es ist auch zu bemerken, dass die Form des Zusammenhangs zwiscben ij und r keinen Einfluss auf die; erhaltenen Rcsultate (89) oder (t>9) bat. Da raus folgt, dass alle Heiniihungen, die erwiihnte Form ausdem Abrechnen ahnlicber isotherniiseher Kreisprocesse wie oben zu ermitteln, ;>ls fruchtlos zu betrachten sind.

Man kann noch zu einigen weiteren Beziehuugen zwiscben den den Zustand einer Lösung characterisirenden Griissen kommen, indem man die Wiirmemengen ermittelt, die auf jeder Stufe der vorherbetrachteten Kreisprocesse dein System zugeführt werden miisseu, damit die Tempera tur derselben unveriinderlich bleibe.

Urn die betretfenden Berechnungen einleuchtender zu maclien bat man zuerst Folgendes zu beachten.

Wird eine gegen iiussere lvriifte auf reversiblem AVege geleistete Arbeit in der Form ausgedriickt:

rlL = Pdm + KdO, (90)

worin dó die Aenderung der absoluten Temperatur 'i bezeiehnet, so liisst sich die dabei dein System zugefiihrte \\ iirmemenge d(l folgenderweise darstellen:

dü = Cd'i + Mm, (91)

wobei, falls dU in mechanischen Einheiten ausgedriickt werden soll:

k-oCi-<v:= #* (dP - dK\ (M)

\W cW' cV d«\c>ó <W

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