Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

ürer dik scmvixGUNGSAMPUTrnK her elektronen

VON

W. KAUFMANN.

1). Betrachtet man die Schwingungen ei nes leuchtenden Moleküls gemitss der von Herru II. A. Loiient/. ') zuerst angegebenen Anschauungsweise als hervorgebraeht durch die Bewegungen der mit Elektricitat geladenen materielleu Atome, so führt die quantitative Untersuchung des ZEEMAx'schen2) Phiinoraens zu der notwendigen Consequenz, dass ausser den gewohnliehen, sogenannten chemisclien, Atomen nocli kleinere, stets negativ geladene Teilelien vorbanden sein mussen, deren Masse nur

etwa derjenigen des 5-Atoms betriigt, Einen nahezu identischen

Wert erhielt Verfasser -1) bei Untersuchung der Kathodenstrahlen. Für das Volgende werde der von Herrn S. Simo.v 4) bestimmte Wert

i- - 1,805.10' zu Grunde gelegt (e = Ladung, m = Masse eines m

Teilchens).

Es soll nun im Polgenden versueht werden, den Wert der Scliwingungsamplitude dieser Teilchen der sogenannten „Elektronen" 7.u berecbnen; u. z\v., wie gleicb bier bemerkt werden soll, einen oberen Grenzwert.

') H. A. Lorentz, Leiden 1895.

*) 1'. Zkkman, Phil. Mag. 1807 Sept. p. 255. 3) W. Kaufm.vnn, "Wied. Ann. fi'2, p. 5'.Mi; 1807. *) S. Simon, Wied. Ann. <>!►, p. 611; 1899.

Sluiten