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Recueil de travaux offerts par les auteurs à H. A. Lorentz à l'occassion du 25me anniversaire de son doctorat le 11 décembre 1900

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VON

MAX PLANCK.

Unter den Vorstel lungen, welche man sieli gegenwiirtig von den Yorgiingen bilden kann, die in den Oentren der Emission mul der Absorption der Licht- und Wiirmestrahlung sicli abspielen, besitzt dnrcli ihre Einfachheit nnd Verwendbarkeit die grüssten Yorziige die namentlieli von II. A. Lohfatz ausgebildete Annahme, dass die Quelle aller Strahlungserscheinungen in sclinellen Schwingungen diskreter elektrisch geladener 'fheilchen, der Ionen oder Elektronen, besteht, welche ihre Scliwingungsenergie durch Ausstrahlung dein uingehenden „Vethti inittheilen, und umgekehrt durch Absorption von ihm empfangen können. In den gewöhnlichen ponderahein Korpern hat man sicli diese schwingenden Ionen sehr nahe aneinanderliegend zu denken, so dass die unmittelbar benachharten mit sehr bedeuteiulen Kniften ant eiuander wirken werden. Aher die Fiihigkeit eines schwingenden Ions, Energie zu emittiren und aulïallende Strahlung zu absorbiren, ist ihrem Wesen nach nicht nothwendig an das Vorhandensein benachbarter Ionen, sondern vielinehr an die Schwingungsvorgiiuge des Ions selbst "ebunden; und wenn man aucli aus der Emission und Absorption eines einzelnen Ions noch keineswegs unmittelbar auf die entsprechendcu Grossen in einem System von dicht aneinander gelagerten Tonen schliessen kann, so diirfte es doch als Yorarbeit fiir die Behandluug zusammengesetzter Fiille nützlich sein, die quantitative Berechnung der von einem einzelnen schwingenden Ion emittirten und ahsorbirten Energie auszufiihren.

Zuniichst soll iiber die Schwingungsform des Ions gar keine spcciellc