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Annahme geinacht werden. Die einzige Voraussetzung, von der wir aitsgehen, ist, dass das im \ akuuin hetindliche Ion, mit einem anderen rullenden Ion von gleiehcr und entgegengesetzter Ladung zu einem Molekiil vereinigt, selmelle Scliwingungen ausfiihrt und dalier in jedem Viigenhlick niil jenein zusamnien einen elektrischen Ui pol vorstellt, \on scliiiell wechsclndein .Moment, und dass die Diinensionen dieses I>ipols hestiiudig klein sind gegen die Liinge der von ilim in das \ akuuin ausgeseudeten Welle, oder, t'iir unperiodisehe \ orgiinge, gegen diejenige Lange, welche erlialten wird, wenn man die Kortpllanzungsgeschwindigkeit des Lichtes im \ akuuin dividirt durch die „verhiiltnissiniissige I <VV

(ieschwindigkeit" der Schwinguiigen des Ions, wohei \ irgend

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eine Sclm ingungseoni ponen te hedeutet. \ur unter dieser Voraussetzung isl niiinlich der elektrische Zustand des Molekiils durch sein elcktrisches .Moment als vollkoinmen hestiiuiut anzusehen, da sonst die elektrische kraft eine nierkliche Zeit hrauchen wiirde, uin sicli von einer Stelle des Molekiils zu einer anderen fortzupllanzcn, und uur unter dieser \ oraussetzung kann man die elektrischen \ orgiinge im umgehendeii lelde immer in bestiinmtem Siniie in eine „primiire11, von Ausseii auf das Ion lallende und dasselhe erregeitde, und in eine „sekuudilre", vom Ion als Centrum ausgehende Welle zerlcgen, ebenso wie aucli nurdanu die gesaninite vorhandene Energie sicli zerlegen liisst in einen ïheil, der von dem augenhlicklichen Sehwingungszustand des Ions ahhiingt, und den wir die Schwinguugsenergie des Ions nennen wollen, und in einen anderen Tlieil, den wir die Energie des unigebenden Kei des nennen.

W ir wollen uns zuniichst mit der „sekundiiren'\ vom schwingenden ton ausgehenden Welle beschiit'tigen, indem wir etwa annehmen, dass gar keiue erregende Welle vorhanden ist und uur eiiil'aches Abklingen stattfiudet. Es handelt sicli daim um die Berechnung der von dem schwingenden Ion eniittirten Energie. Sei der Vektor, weieher das elektrische .Moment des im Anfangspunkt der Coordinaten belindlichen Dipols darstellt, mit til bezeichnet'); dann ist die von dem Molekiil

') Uit' Bezeiehnungen schliessen sicli ganz denen von II. A. Lonr.N i/. in seinem ., Versuch einer Theorie der elektrischen und optisehen Erscheinungen in bewegten Kiirpern" an, mit der alteinigen Ausnalime. dass ieh hier, um den Zusammenliang mit meinen friiheren Arbeiten aufreeht zu erlialten, das elektrostatische Maasssystem benutze.

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