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Tabelle 1.

Spanuungsditf'erenz V der Electroden in Volt fiir den ïX10j Druck in mm. Quecksilber.

Amper.

14.6 10.2 5.0 2.53 1.260,54.0.380.21 0.0850.033

===== i 1 I

i i

•' 955

10 922 575 400 597 1220

20 560 453 320 311 360 360 755 16S0

40 433 385 317 359 401 434 947

80 417 322 440 517 578 1330

120 738 612 125 370 352 546 622 723 160 740 618 110 368 392 660 700 875 200 755 630 445 369 412 710 760 600 1235

700 1120

1100 754

1200 493 513

6. Die Art und Weise, wie die Aenclerung der Ckarakter Utik in einem Miigni'lfelile nntersuelit wurde, iniige an einem Beispiele erliiutert werden.

Der Druck in der Kugel betrug 0,15 mm. Es wurde min ein bestimmter lodcadiuium-Widerstand vorgeschaltet, und der Strom der Aceumulatorenbatterie durcli die Kugel geschlossen; dabei war die Electrode ./ der Fig. 1. Kathode. Es ergaben sieli die zusamiiiengehürenden Werthe von Stromstiirke uud Spannungsdilferenz:

i = 11,77 X 10 ~3 Amper., e0 — 330 Volt.

Xun wurde, wiihrend der AViderstand im aeusseren Kreise derselbe blieb, der Eleetroinagnet erregt, und zwar so, dass sein Xordpol stets der Kugel zugewandt blieb. Es wurden dabei vier verschiedene Stromstiirken, zuerst in aufsteigender, dann in absteigender Ürdnung verwandt, und jedesmal die zugehörigen Einstellungen des Voltnieters abgelesen. So ergaben sich die folgenden zusammengehörenden Werthe der Stiiike / des ntagnetisierendeu Stromes und der Spannungsdilferenz der Electroden:

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