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druckinessungen und vergleicht diese Werte mit den kalorimetrisch von Thomsen erlialtenen, so entsteht folgende Uebersicht:

Tabelle 1.

Werthe von Q

Formel des Salzes ,. , • • , Ausd.Dampfdruckenberechnet. Kalorimetnsch

bestimmt. . u , NachFitowEixs Aclttrc Daten. -%r » I Versuchen.

CuSOt. 5 H.,0 34.10 234,0 3340

BaCl2. 2 IL,0 3830 7250 3813

MgSOt.7 H.,0 3700 100 3990

ZtiSOA. 7II20 3417 —21 3440

ZhSO^.G H.,0 2178 — 2280

Nat HP04. 121I20 2240 — 2242

aus welclier sicli einerseits aufs deutlichste ergiebt, dass die alteren Bestimmungen unrichtig sind, andrerseits aber aucli dass die obige thermodynamische Gleichung den Thatsachen entspricht. Dieselbe luit daruni aucli spater schim in verschiedenen Fiillen Anwendung gefunden. ')

Der grosse Vorteil dieser Gleichung liegt darin, dass dieselbe gestattet experimentell bestiinmte Dampfdrucke kristallwasserhaltiger Salze rechnerisch zu kontrollieren; diese Kontrolle ist selir erwiinscht, da sicli ja bei den betrefl'enden Messungen, wie Fkowein gezeigt hat, so leiclit grobe Febler einscbleicheii künnen.

2. Wir liaben nun das Gleichgewicht:

FeSOt. 611,0 -f- MgSO,. 711,0 ïü FeSOi. 7 H.,0 + MgSO,. 67/20

niiher studiert. Warum wir hier die Gleichung in dieser Form, uud nicht, '*)

') Yergleiche z. ]5. Vuikns, Zeitsthr. für phys. Chemie, 7. 104 (1891), und Doctkks van Lkkuwkn, ibid. 23, i!.'5 (1897).

!) Siehe Studiën zur chem. Dynamik. 1. c.

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