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Das Quecksilber war durcli Schiitteln mit Merkuronitrat und nacliheriger Distillation in vacuo gereinigt worden.

Es wurde stets mit zwei Tensimetern zugleicli gearbeitet; das Mittel der Beobachtungen wurde als Endwert in Bechnung gebracht.

Die Zeit, wiilirend welcher die Teusimeter auf konstanter Temperatur erlialten wurden, war wenigstens 21 Stunden; auch Xachts wurde also die konstante Temperatur erlialten.

lil dem benutzten Herwigschen Wasserbade ') wurde ein unter Wasser befindlicher Rührer mittelst eines W assermotors angetrieben.

Die Riihrung war so intensiv, dass Temperaturunterschiede au verschiedenen Stellen des Bades mit den in '/m Grad geteilten Thermometern, welcbe sich in verscbiedenen Tiefen befanden, nicht nachgewiesen werden konnten.

Siimtliche Thermometer waren mit einer Normale von der Phvsikalisch-Technischen Reichsanstalt in Charlottenburg verglichen worden.

Die Temperatur wurde mittelst eines elektrischen Regulators konstant gehalten; die Schwankungen betrugen nicht melir als (1,03 (irad.

Die Ergebnisse.

J. Die naclistellenden Tabellen enthalten die Versuchsdaten. Es bedenten dariu:

/ die Temperatur.

und 11., die beobachteten Hölien der Quecksilbersiiulen. // das auf 0° C. reduzierte Mittel dieser Ilöhen. // die Tension des \\ asserdainpfes -) bei der Temperatur /.

') Siehe Wüi.i.ner, Lehrbucli der Experimentalphysik, 3, 759 (1885), v. 't Hokf, Vorlesungen iiber Bildung und Spaltung vou Doppelsalzen, (Leipzig 1897) S. 47.

") Lan'doi.t u. Bürxstein, Physikaliscli-chemische Tabellen, 2^'Auflage (1894) S. 25 ff.

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