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l)ie Bewegungsgleichuiigeii (1) nehmen hieniach die Gestalt an:

-jp — —-(^' + k ''')xi — — (^ + k'r3)#,

-{k-\-k'r-)s. (5)

\\ ir wollen nun annehineii, dass das betrachtete Electron ausser der Kraft A noch einer constanten electrischen Feldstilrke 11, welclie parallel zur /-Axe wirkt, ausgesetzt sei, und dass dadurch seine Gleichgewichtslage uni einen Betrag verschoben werde, welcher gross ist gegen die Nchwingiiiigsainplitudeii und soinit gegen die ausserhalb des electrischen Feldes erreichten \\ ertlie x, y, Setzen «ir daim

# — tl y — 2 = ■ïO ~f" f (*')

und beschriinken mis in Beztig auf ■/>, ^ auf die niedrigsten Glieder, so erhalten wir:

3 = - (* + *\V) f, »> J = - {k + k' ?„*)

yio ij)

m = eR-(k + lc' %;-) C0 - (X- + 3 k' ,Y)

Da v0 die neue Gleichgewichtslage des Electrons bestiinnien soll, so ergiebt sich dafür:

?o [k + k'X0') = eR, (8)

oder in erster Anniiherung:

:0 = ejiik. (9)

Diese Anniiherung darf in die kleinen in/-' multiplicirten Glieder der Gleichungeu (7) eiugefiihrt werden, wodurch dieselben die Gestalt erhalten :

-g—+ (10)

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