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die Dielectricitatsconstante D zu

JJ = 1 + 4 tnt = i>0 + IK Ji-, (19)

wobei gilt

n0 = ï + i^-8, />, = - (/V-1) (2°)

dies ist aber in Uebereiiistimmung niit dem oben Gesagteu. Bei Einführung des Ausdruckes (11) fiir /• tindet man auch

(il»

Bezeiclmet man nun als relatief Zerlegung c der fiir das Medium (mit uur einer Art Electronen) characteristischen Spectrallinie den Quotienten —;.3) /,, unter deren urspriingliche Wellenliinge verstanden, so hat man nach (1-t)

p = ±—± = ff T\jr-, (2-2)

A -± ;7~ //a X*"

also fiir die der Feldstarke Eins entsprecbende Grosse p,

£'e2T2 (23)

Pl -lx2™*2 V '

Yergleicht man dieses Kesultat mit der gefundenen Formel (21) so ergiebt sich

Vt = — (Do—l)Pu (*4)

was fiir das vorausgesetzte einfache Medium einen merkwiirdigen Satz ausspricht.

l)ein Ausdruck (20) fiir Da kann man unter Heranziehuug des \\ erthes S = x .1/ fiir die Dichte der Mediums (unter 1/ wieder die Masse des ein Electron festhaltenden Moleküles verstanden) und unter abermaliger Benutzung von (11) die Fornigeben

«2t2§ . f e X2 m t2§ . .

A = H 1/ = 1+(-) M - • (2°)

u icmm \wS M ic

Fiir Media mit mehreren Arten von Electronen und demgemiiss mehr

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