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Messungen über electrische Doppelbrechung bat Herr Quincke ') angestellt und die von ihm bestimmte Constante B entspricht, wie mir seheint, dein Ausdruck 100 («, — ii.Jjll2 =100 («,"■ 2 u L unter

u einen mittleren Werth des Brechungsindex, etwa «0 verstanden; d.h. es wiirde sein

_ 100 e'u (;/„2—l)2 js

und man diirfte schreiben, indem man {it0s- 1) und (J.') 1) als von «r'.eicher Grüssenordiiung ansieht,

]i (=) ] 00 e'h (w„3— 1), (35)

wo (=) wieder die Gleirlilieit der Grössenortiming andeutet. Bei Riicksicht auf die Bedeutung von «/,' folgt dann auch

n (=) 100 l' e3 («o2—1) I^ (a°)

Erweitert man den rechts stellenden Ausdruck mit m mul benutzt wieder die Beziehung (11), welclie k'm = (2-/t)2 ergiebt, so erhiilt man

li , . k £2 T1 /i)7\

\=) i -a ... n VJ'>

i(ui(/„- D' r-2„/F

Die Combination dieses Resultates mit (22) giebt schiesslich sehr einfacli

, *£ . * (38)

' ~(—)100(y—1)' ;100(V—1)

Herr Quincke tindet bei Voraussetzung absoluter electrostatischer

Einlieiten fiir SchwefelkohlenstoH M rund 1/.. 10 ; bei Benutzung dieser Zalil wiirde somit

4*J».10-' (39) p j » *—1

oder bei Einfiilirung von Volt'sals Kinheit, was durcli die \ ertausclmng von A' mit P ausgedrückt sein mag, auch

(10)

'i G. Quincke, Wied. Ann. Bd. 19, p. 740, 1883.

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