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MKSSUXGKX MIT UOTIIKM Rl.l TLAl'CKXSAI.Z.

von

L. H. SIERTSEMA.

Mitteilung K" (>:> aus dein physikalischen Institut zit Leiden.

Bei der Erscheinuug der magnetischen Drehung der Polarisationsebene zeigen einige Fliissigkeiten die Eigeiithiiinliclikeit dass sie eine Drelnuig ergeben in einem Sinue, abweichend voin gewöhnlicheu Kegel, nacli wel el ïem dieser derselbe ist wie derjenige des magnetisirenden Slruines. Auch zeigen diese Fliissigkeiten eine Drehungsdispersion die selir viel grüsser ist als bei positiv drehenden Substanzen beobachtet wurde. l)ie Messungen von Becquerel ') an Ti (und au Fe C/3- Lii-

sungen leliren uns dass die negative Drehung proportional zu is,

statt zu ~ wie bei der positiven Drehung.

Die \\ iehtigkeit dieser Beobachtungen veranlassteii mich zu versnellen das wenige Beobachtungsinaterial iiber diese negative Drehungsdispersion zu vergrössern. In den folgenden Zeilen werde ieli einige vorliiufige Resultaten mitteileu.

Da die meisten hier in Betracht koinnienden Lösungen eine starke Absorption zeigen, ist es notwendig mit verdünnten Lösungen zu arbeiten, wenn man iiber ein nicht zu beschriinktes Spektrum verfiigen will. Weim man daim die Drehung des Salzes aus derjenigen der Lösung bestimmt, bat man mit den kleinen Unterschieden der Drehung in der

') Blcquerkl, Ann. de Ch. et de Pli. (5) 12 p. G8 (1877); C. R. 85 p. 1227 (1877).

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