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In die-er Weise sind 14 Beobachtungsreihen erhalten, welche in iintenstehender Tabelle zusammengefasst sind.

Die Dreliungen in Wasser sind entnommen an einer Kurve, welche icli konstruirte nach friiheren, noch nicht publicirten Bestimmungen der Drehungsdispersion in \V asser, welche niit den Messungen von ^ erdf.t ') und von van Schaik2) gut übereinstiimnen.

Stellen p, p,r und ps die molekulare Drehungskonstanten vor fiir Lösung, Wasser und Salz, und y. die Zahl der Granimol. des Salzes, welche in l—(/. Granunol. Wasser geliist sind, so ist ')

P = ,!*/>., + (1- !■*■) Pit'

Diese Grossen p und pw hangen mit den oben eingeführten Grossen qpA und qpziisanunen durch <li»; Beziehungen

P = jl" >"s + (1 /*) >"ir |

<P/CA

P,=

wenn tl die Dichte der Lösung, ///,< und ///„■ die Molekulargewichte von Salz und von Wasser, <' die Drehuugskonstante des Wassers fiir ^VaLicht bedeuten. Bestimmen wir auch die relative Drehung des Salzes, durch die Beziehung

qpSA Ps = c

und sei p das Gehalt der Lösung (/> Gram Salz auf 1 Gram Lösung) so findet man die Beziehung

= II (l'sa ■ 'I II'?.) - 1 »'a

II

welche sclion oft bei Untersuchungen dieser Art angewendet wurde. Aus den gefundenen Werten von und ist nach dieser Gleicliung

') Verdut, C. R. 61 p. 030.

'i Van Schaik, Inaug. Diss. Utrecht 18H2. Vgl. 1. c. Arch. Néerl. p. 348.

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