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kleiner als der Magnetismus des Eisens. Der EinHuss der Tndiictiou kann deshalb siclier vernachliissigt werden.

7. Fiir die Erkliirung bleibt also nur die Betraclitung von Kreisbewegungen, ausschliesslich dein Magnetfelde ilireEntsteliung verdankend.

Wir selireiben deshalb die Beweguugsgleieluingen liin fiir eiu Elektron, dass sieli gleichzeitig im magnetiselien und elektrisehen Felde betindet. Die elektrische Kraft liabe die lïichtuug der X-Axe und die Cirösse X, die magnetische Kraft die lïichtuug der Z-Axe und die Grosse 11. Es ergiebt sicli dann ')

d\r , j. dy (Py dx <Pz

ul , = \ // e (J. = 11 e A = 0 .

1 ,//Ï dl (1t2 ill ill1

■ i Hf oder, indein wir = a und = b setzen

rP£ = ,<h dh/ _ h dx d'lz _ o tl/'1 dt dl1 dt dl2

Die allgenieins Lösung2) kann in folgender Form gegeben werden. x = . /t'w.v b! M "in bt-\- C ) =■ — - I — 1 tin bt-\- B cos bt-\- J)

z=Et+b\

Diese Lösung unterscheidet sicli von der Lösung fiir a = 0, also oline elektrisches Felil, nur durch das erste Glied von y.

Die Bewegung in der Z-Richtung gelit ungestort weiter; die Bewegung in der .<•//-Ebene behiilt den gleiehen Charakter bei, nur koninit eine gleichförniige Gescliwindigkeit parallel der \-Axe hinzu, so dass die Bahn nicht langer geschlossen ist und cycloidal wird. Bei gleiehen Aufangsbediiigungen werden jedoch die Konstanten beiin bestehen des elektrisehen Feldes einen anderen Wert bekoninien.

') Ver<'. Thomson, 1'hil. Mag. 48, p. 548, 1899; auch Lorentz, Versl. der Verg. October 1897, p. 202. Arch. Xeerl. ï. II p. 10, 1899.

*) Kinen speeiel 1 fal 1 «lieser Lösung tinilet man bei Thomson, l.e. p. 549.

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