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I' K BEK DKN IHIl'CK I) KII LICHTSTllAIII-EN VON

D. A. GOLDHAMMEE.

Bartoi.i ') liat auf Grund von thermodynamischen Betrachtungen das Resultat abgeleitet, dass die auf eine vollkommen reflectirende Flilche nonnal auH'allenden Lichtstrahlenaufdieselheeinen Druck//ausiiben, welcher gleich ist der doppelten Energie <' in der \ oluineiieinheit der einfallenden Strahlen:

Fiireinenallscitig mi 1 gleich temperirten, fiir Wiirme undurchla§sigen Wiiiiden unii^ebenen, absolut leeren Uauin (Vacuuin) berechnete lïoi/r/.mann immer auf dem tliermodvnamischen W i'ge, auf uine absolut spiegelnde FIücIh'

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indem er das SrKi'AN'sche Strahlungsgesetz in Betracht zog. In einer spiitercu Arbeit iiber denselben Gegenstand bemerkt Boi.tz.mann 3), dass aus der ISezielnuig

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p — r. resp./J==2e folgen wiirde fiir normale Incidenz auf eine absor-

') Bartoi.i, Sopra i movementi prodotti dalla luce e dal calore. Firenze 50 pp. 1871).

J) Boltzmank, Wied. Ann. 22 p. 31, 1884.

3) Bültzmann, ibid. p. 293.

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