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keine dieselbe iu der Richtung der z-Axe bewegende ponderomotorische Kraft ').

I I. W ir wollen noch den Fall einer vollkoininen durchsiclitigen Platte untersiichen, und /war sei fiir z^> h wieder dasselbe Medium, wie

fiir 2<0.

Der Kiufachheit wegen nehmen wir jet/t >£=="? also betrachten uur den Fall der normalen Incideuz. 13e/iehen sich dan er, e\, auf die Strahlen im ersten Medium, resp in der Platte und in dem /weiten Medium, so haben wir, wie leicht zu ersehen, folgende W erte der OberÜachenkriifte; da jet/t wieder 5 = 11 = Z = (l ist,

z = (), Erstes Medium : = e0 + cos nz — — 1,

z=0, Platte: co*nz—-\-1,

z =■ h, Platte: Z„ = -\~?t> cosuz = 1,

z = h, Zweites Medium : Z„ = —eLt, cos nz = -\-1.

Da nun

*o = er + e'! >

rl = Ne,i

ist, so folgt

z = 0: Z0 = «o + e,.—Ne,,,

'Lu — {N-—1) o

mul betragt der W erth des „Lichtdrncks"

// = Z, |- Z/i = 2 (e„ -e,i).

1) Es ist leicht zu iiuden, dass in diesem Fall ein Drehungsinonient M.,:existirt,

l,

welcbes die l'latte um die ^-Axe zu drelien strebt, M., =s J Y; dz, worin s die

beleuchtete Fliiche der Platte bedeutet, und dieselbe als eine runde Scheibe betrachtet wild mit dein Coordiuatenanfang in der Mitte. Dieses Dreliungsmoment ist von ganz anderen Grössenordnung als/i, da dasselbe proportional der A\ ellenlange ist.

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