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3) DitFerenziereu wir jetzt die Function '-F total nach T, d. h. wir setzeu vonnis, dass dabei zwar // und alle //,, n2, etc. ungeiindert bleiben, aber dasz — wie das in Wirklichkeit gescliieht — die Dissociationsgrade x, p, etc alle mit der Temperatur mitverandereu. Wir bezeichnen ui.

mit (0 eine beliebige Function) die Operation:

dQd(3 , \

d'ï VT + dx d'ï + <>,3 dT 1 )\..

d3 d£

Lbenso , . , , etc, sodass z. 15.:

(ijt au j dn2

du| \<V/, djcdiiy dpd//1 J iij.ir....

Fiïr unsere Function bekommen wir somit:

d'~t' /"<* +' , <)'f dot. ( dy d(3 , \

dT \ïï M

,r , , ,/^-FN 1

Aun ist nach (1)( J = 2(E-\-pl ). Aber es ist leicht

einzusehen, dass

(V>p

^=0;

Denn bei den verschiedenen Dissociationsgleicligewichten iindert sich das /ufule Potential nicht melir, wenn die Dissociationsgrade sich virtuell anderen (Gleichgewichtsprincip). Es bleibt also übrig:

^==<v+-_ 1 \

dT ?T T-

(-4")

Ebensowird

dj) <\i 1

Jetzt differenzieren wir diese Beziehungen (4«) lutal nach //, (wobei sich also wiederum x,,3, etc. iindern). Die Dissociationsgleichgewichtc

(V**

bleiben danu nl. bestehen, und die Glieder . ,, etc. bleiben = 0,

('x f'p

sodass aucli die Beziehungen (4 <)wahr bleiben. So mussen in unserem

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