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oder

b i C1'^' „^logCiA da _0 T2 \ da da J/dT~

O

Xun ist bei verdiinntm Lösungen ^ ^ = (I zu setzen, da der

Tliei] -li' des molekularen Potentials daim nicht melir von den vcrsehiedenen Konzentrationen abhiingig ist.

In diesem Kali bekommen wir somit:

'■=CT,c"ro,% c»

und das ist die einzig richtige Formel fiir die Beziehung zwischen der totalen Liisungswiirme L. und der \ eriindgrnng der Löslichkeit mit der Temperatur.

O

Setzen wir fiir c, seinen Werth ein, nl.

° (l — x) in (1—x)a (1 — x)a

' yn-\-im y -)- i y '

wo m die Auzalil der gelösten Salzmoleciile, u die Anzahl der Wassermoleciile (einfach gereehnet), " — »s,y=^ y und «=1 -)-(»—l);s ist. so kann aucli geschrieben werden:

,h )1(iv (13")

da y-\- is oder y bei verdiinnten Lösungen nicht merklich von # abhiingig ist.

Ist x nicht weit von 1 entfernt, so ist es zu bevorziigen statt ^

V

av

: A, da beini Dissociationssleichsrewicht (v ist die

Ionenzahl)

/ xc\-j

'■/ x)rK

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