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an zwei Iïeisjjieleii bewiesen '). Es sei hier die Bechnung beim Etxigsaurem Silber noch einmal wiederholt.

Experimentell gefunden wurde 3):

bei t., = .'50° C. *2 = 1,2132 „ t, =20° „ *, = 1,0351

Es ist somit

loglu#2 —log'"*.

T T =0,006895.

2 1 I

Weiter ist

R T, T2 X 2,3020= 1,997 X 293,2 X 303,2 X 2,3026 = 4088X102. 1' iir x<;wurde durch Leitfidiigkeitsbestiminungen gefunden 3):

x.,- = 0,713,

sodass, da x zwischen 2o° und 35° um 0,030 abnimmt'), gesetzt werden kann :

<*20 = 0,728 *10 = <>,698,

und folglich

0,004544.

Es wird somit:

log,0(l— Jt2)#2— log,0(l—

T —T =0,01144,

und

Z„=4088X103X1,114X10-2=4676 Gr. Kal.

') 1. c., Bd. Ü5, p. 15.

*) Goi.dsciimidt, Zeitsehr. f. Phys. Ch., Bd. 25, p. 01 (1898). Fr. van Maarseveen, Dissertation, 1897, p. 14.

3) ld. p. 17. Wie wir durch die Untersuchungen Jahx's wissen [Zeitsehr. f. 1 li. (li. Hd. 33, p. ,>45 (1900)] siml die durch diese Methode bestimnUen Werthe von x nicht geuau, doch da es sicli hier um Ditlerenzen handelt, wird der dadurch gemachte Fehler vernachliissighar sein.

*) Zeitsehr. f. Phys. Ch. Bd. 17, p. 297, 298, 548(1895).

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