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Aus diesem Ausdrucke 32) kiinnen wir erselien, dass die Aenderung der Pliase in den Abstiinden, welche im Vergleich zur Periode der Structur (a -f- b) gross sind, und besoiulers, falls /•, a und k.,b klein sind,

— ik'x

hauptsachlich von dem Factor e. berriilirt. Also, in Anniilirung, pflanzen sich die Wellen in unserein nicht homogenen Medium in der

Weise fort, als ob ' " die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Wellen n T

wiire, wenn /:' eine reelle Grosse ist. Wenn k' complex ist, iindert sicli sowohl die Pliase wie aueli die Amplitude in Abhiingigkeit von x; in diesem Falie besteht im ganzen nicht honiogeiiem Medium eine Art von stellenden Wellen, aber mit eincr l'liase, welche von Lamelle zu Lamelle sich iindert, und mit einer Amplitude, welche von Lamelle zu Lamelle sich nacli exponeutialem Gesetz verminder!.

Untersuchen wir nun die Abhilngigkeit von k' von der Periode T der Wellenbewegung. Xach dem Ausdrucke 18) haben wir:

18) cu.1 k'(a-f- b) = cusk, a.cuxkj)— ^ r j -\- 1 /', a.shtk2 b,

\k2 f | *'| f-i'

oder in anderer Fonn

/ t " i , 2 k.J) Pi , k., pt~\ ,k\" , k.± b

,.»+*) ><>-£+» t

«v ^ \#2 Pj '' 1 F2' ~ ~

Setzen wir allgemein

/•'=».( 1 i' f) li T, /, = 1 —-1,

wo 11 die Geschwindigkeit des Schalies in freier Luft ist, und wir u den „Brechungsexponenten 1 und s den Absorjitionscoefficienten ') des nicht homogenen Medium neinieii.

Die Formeln IS) und 18') lassen uns den Verlauf der Dispersions- und Absorjitionscurven verfolgen.

') Hier geht es nur über die Analogie; natürlich findet in unserem Falie keine eigentliche Absorption der Energie der Wellen statt.

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