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Recueil de travaux offerts par les auteurs à H. A. Lorentz à l'occassion du 25me anniversaire de son doctorat le 11 décembre 1900

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VON

EMIL COHN.

§ 1. Wenn man die F ra ge nacli der „Ruhe oder Bewegung des Aetliers1" aller spekulativen Elemente entkleidet, so lautet sie: welche Form miissen die MAXWKLLschen Gleichungen für den Fall willkürlich vorgeschriebener Bewegungen erhalten 'r1 I nter „Bewegung' ist dabei — hier wie durchweg iin Folgenden Bewegung amgede/nterpouderabler Matten verstanden.

Wir stellen die Erl'ahrungstliatsachen, von denen die aufzustelleiiden (Tleichungcn ltechenschaft zu geben liaben, kurz zusannnen:

F Electrische Erscheinungen iiu engeren Sinn, d. h. solche, bei denen die zeitliche Ausbreitung des Feldes (Strahlung) nicht in Frage kommt. Hier ist alles ausschliesslich von der rrlaticai Bewegung ahhiingig; diese Abhiingigkeit ist gegeben durcli das Faüauay selie luduetionsgesetz.

2. Strahlungserscheiniiiigen. Bei allen Beobachtungen handelt es sieli uiii die Ausbreitung des Lichts in Kürpern und Systemen von Kürpern, welche eiue rifit-ui/icl mul zeiUicft ijleic/ijTirniiyi' (lexc/wiudigkr.it besitzen. „llelativ"', bezw. „absolut" lieisse, was aut' eiuen Kauiti bezogen ist, der an dieser Geschwindigkeit teilnininit, bezw . nicht teiluiinmt. Die Erfahrung zeigt dann :

./. In denjenigen Körpern, welche sicli electroniagnetisch nicht vom leeren Itaum unterschciden, ist die absolute Ausbreitung unabhiingig von der Bewegung. Die relative Ausbreitung ergiebt sicli dalier durcli