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Wir wollen desslialb unsere Aufgabe zuniichst vereinfacben: die ersten heulen M.wwEr.r.'scben Gleichungen sollen fiir den Fall gleichfurmiger Bewegung aller Körper so modificiert werden, dass sie die Resultate unter 2 ergeben, und zwar in den obengenannten Grenzen der Genauigkeit.

§ 2. Zwei durchgefülirte Theorien stellen sieh hier gegenüber:

Nach der Htstm'schen Theorie ist die relative Ausbreitung in aller Strenge unabhiingig von der geineinsamen Bewegung; die Theorie erkliirt also die Thatsachen unter c und d, sie ist dagegen in Widerspruch mit den Thatsachen unter n und h. Die LoitKNT/.'sche Theorie ergiebt alle angefiihrten Thatsaelien, aber alle uur als Xiilieruugen >-rs/rr Ordnung; sie widerspricht daher der Forderung zu d. Otfenbar geniigt man allen Forderungen, wenn man in den Gliedern erster Ordnung mit Loki.n'iv. in I bereinstininiiingbleibt, zugleichaberzuin Ausdruck bringt, dass die optische Lange ei nes in beliebigergeschtosse-uer Gurre verlaufend"ii Sfrails dnrcl die Hsweguug uicht geünderl wird. Das heisst mit anderen Worten: die gesuchten Gleichungen mussen sicli von den l/MiKvr/scheii derartig unterscheiden, dass nicht die Ausbreitungsgeschwindigkeit, sonderu ilir reciproker Wert die nacli der Ausbreitungsrichtung genommene Componente der Körpergeschwindigkeit linear entbiilt. Dieses Postulat fiilirt zu folgendem Ansatz für die Lichtausbreitung in durchsichtigen Körpern :

p = '<V '(^r=s Ks» <*o M~\ I -1' (!'<) = ^, SN = M-f f„ fi0 [w E]

r (€) = 0 I

r(W) = o

Die Gleichungen geiten mit Bezug auf relative Coordinaten. Es bedeuten t die Zeit,

E und M electrische und magnetische Feldintensitüt,

f und 'J. Dielectricitiitsconstante und Permeabilitiit,

und fjL0 die Werte dieser Constanten für das Vacuum,

u die nach Zeit und Ort constante Geselt windigkeit der Körper,

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