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Es ist recht interessant zu bemerken dass unsere (ileiclinngen, inindestens für den einfaehen Fall den wir betraelitet haben, mit den Gleichungen des Herren H. A. Lurent/. vorziiglich übereinstimmen. ') i)azu empfielilt es sicli die Schreibart ein wenig zu iindern. Fiihren

wir niilnnlich zwei Vectoren (i nnd mit tli-n Componenten X,

, ) , /. resn. /,. I/. N ein, so forinen sicli nnsere (ileiclumifeii 11111 zu : A A

Rot (£ f* -<>.

Rot J> = — {A- f (£ + A'1 f K Rot (£•).

Es lauten aber in unserem Falie, in dein die Konstante (jl zu Null wird, die Formeln des Herrn Lorkntz (o. a. O. S. 115)

Rot = — J? (IV,.)

Rotf)= 4,7T£>, (III,)

3>=b + ?0T, ( X )

£-= !•-/-i>, (V,)

<£ =<r®i+jJto/Wi, (XI)

eines Centimeters durcli (e,—^.ausgedriickt, und deshalb muss 1 ' die

Grössenordnung der Einlieit haben. Setzen wir weiter l;I= , so bekom -

A e/i

men wir 1 "s Nun ist aber das Produkt TV mit den AVellenliingen

(a) des Lichtes vergleichbar, der Konstante A' kommt also die Grössenordnung von a- zu. Es wird endlieh die Ordnung von — dieselbe wie die Ürdnung von

Al', einer gegen V selir kleinen Grösse. Wir dürfen also

und '1 "*= setzen Offenbar haf die rechte Seite dieser Gleiehung die o, V—O

Grössenordnung von A; es stellt aber die linke Seite das Verhiiltniss der Aniplituden dar für die (cireular- resp. lineariiolarisirten) Sehwingungen, aus deren Zusammensetzung die Werthe /.3, •"/. der magnetisehen Kriifte sicli ergeben.

') Vtrsuch einer Theorie tier eU'Llrtsrhen nn<l o/ilisrlien l-.rsrht'tnnit'jt'it in beinglen Kurperti. Leiden E. Hmi.i., 1H.1;>.

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